{"id":623,"date":"2014-01-14T16:20:26","date_gmt":"2014-01-14T14:20:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weppelmann.de\/?page_id=623"},"modified":"2014-01-18T16:37:25","modified_gmt":"2014-01-18T14:37:25","slug":"1999-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.weppelmann.de\/?page_id=623","title":{"rendered":"1999"},"content":{"rendered":"<div class=\"pf-content\"><h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Das Archiv: 1999<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/?p=640\">18.4. bis 16.5.1999 Ausstellung: &#8222;Ich sehe meine Augen &#8211; photography Wilm Weppelmann&#8220; gallery 48143 M\u00fcnster Bahnhofstr. 6<\/a><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/?p=640\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-634 aligncenter\" alt=\"Ausstellungsdokumentation ich sehe meine augen 1999_Seite_01klein\" src=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Ausstellungsdokumentation-ich-sehe-meine-augen-1999_Seite_01klein-300x233.jpg\" width=\"300\" height=\"233\" srcset=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Ausstellungsdokumentation-ich-sehe-meine-augen-1999_Seite_01klein-300x233.jpg 300w, http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Ausstellungsdokumentation-ich-sehe-meine-augen-1999_Seite_01klein.jpg 354w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Aus dem Auge verloren &#8211; Die Photographien von Wilm Weppelmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Er\u00f6ffnungsrede von Brigitte Merz, Heidelberg\u00a0<\/strong> 17.4.99<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Augenf\u00e4lligste ist ein Trauerspiel \u2013 die Photographie verliert ihr liebstes Objekt der Begierde, das Photografenauge ist hier ohne Pendant, einsam vor den verschlossen, verdeckten Augenh\u00f6hlen, die abgelichteten Menschen treiben in ihrer Dunkelheit oder wehren sich vehement gegen die Vereinnahmung durch die Photographie. Etwas wie sein Augen h\u00fcten, hei\u00dft eine Redewendung und diese Menschen lassen kein Zweifel daran, dass das Auge nur ihnen geh\u00f6rt, ein St\u00fcck ihrer Intimit\u00e4t und Existenz ist. Die Protagonisten widerstehen dem Konsumeifer der Kamera, sie lassen sich nicht einfach verschlingen und einverleiben, um als zweidimensionale Zeichen ausgeworfen zu werden. Ihr Geheimnis ist ein gesch\u00fctztes Geheimnis, vor dem diese Photoarbeiten von Wilm Weppelmann mit Respekt aufleben, um dann eine ganz andere neue Sinnlichkeit und Menschlichkeit f\u00fcr sich zu entdecken.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Diese Ausstellung ist ein versteckter Angriff auf die Zwangsneurose der Portr\u00e4tphotographie. Das Augen-Ich mu\u00df von der photographischen Alltagswelt f\u00fcr eine Entlarvungsorgie der Individualit\u00e4t herhalten, ein heilloses, leeres Unterfangen, denn die Photographie als situatives Fixative vergi\u00dft so oft ihre illusion\u00e4re Ebene. Gerade das Auge lebt aus seiner bewegten Wahrnehmungsfunktion. Der Photograph baut sich aus seiner Augenperspektive zu einem Ich \u00fcber dem Ich auf und m\u00f6chte das andere Auge treffen und beherrschen, und die Aura des Blickes in einem Bild zu verkapseln. Nach dem Motto: Ich sehe was du nicht siehst &#8211; in einem seltsam, kindlichem Machtspiel.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zu diesen Bildzeichen st\u00f6\u00dft ein aufregendes widerstrebendes Wortwerk &#8230;&#8230;&#8230;. und damit \u00f6ffnen wir den Blick auf den Produzenten. Eins ist sicher, das Feld f\u00fcr seine Studien ist erst gerade er\u00f6ffnet worden, nach einer Karriere als Verlagsmanager fand Wilm Weppelmann den Weg sein Leben, ganz au\u00dferhalb, in dem Risiko eines k\u00fcnstlerischen Experiments anzusiedeln. Neben einigen Photoreihen, einer Ausstellung in Japan, ist zur Zeit auch ein Buch in Vorbereitung. Der K\u00fcnstler auf dem Weg kreative Vielseitigkeit in der Verarbeitung multipler Strukturen\u2013 Wort neben Wort &#8211; Bild aus dem Wort \u2013 Wort f\u00fcr das Bild \u2013 Bild gegen das Bild &#8211; &#8230; &#8211; auszuleben und dabei Gestaltungsvisionen und Sinnhaftigkeit aufzudecken. In dieser Ausstellung erreicht uns eine erste spannende Kostprobe.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Leider bleibt mir in diesem Kontext nicht genug Raum, um die intellektuellen und sinnlichen Facetten der Arbeiten von Wilm Weppelmann en d\u00e9tail zu entschl\u00fcsseln, aber jeder sieht was er sieht und vergi\u00dft sicher was er nicht ertragen m\u00f6chte oder?!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201c Er hatte das Auge eines Geiers \u2013 ein bla\u00dfblaues Auge mit einem H\u00e4utchen dar\u00fcber. Sooft dessen Blick auf mich fiel , \u00fcberlief es mich kalt; und so kam ich denn nach und nach \u2013 ganz langsam und allm\u00e4hlich \u2013 zu dem Entschlusse, dem alten Mann das Leben zu nehmen und somit des Auges auf immer ledig zu werden.\u201d Edgar Allen Poe \u201eDas verr\u00e4terische Herz\u201c<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/?p=647\">22.5. bis 30.6.1999 Ausstellung: &#8222;zukunft?! &#8211; hundert portr\u00e4ts und ein satz- photography Wilm Weppelmann&#8220; gallery 48143 M\u00fcnster Bahnhofstr. 6<\/a><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Dokumentation-Ausstellung-Zukunft-22.5.-bis-30.6.1999_Seite_01-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-635 aligncenter\" alt=\"Dokumentation Ausstellung Zukunft 22.5. bis 30.6.1999_Seite_01 klein\" src=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Dokumentation-Ausstellung-Zukunft-22.5.-bis-30.6.1999_Seite_01-klein-300x211.jpg\" width=\"300\" height=\"211\" srcset=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Dokumentation-Ausstellung-Zukunft-22.5.-bis-30.6.1999_Seite_01-klein-300x211.jpg 300w, http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Dokumentation-Ausstellung-Zukunft-22.5.-bis-30.6.1999_Seite_01-klein.jpg 354w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Ausstellungsraum-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-636 aligncenter\" alt=\"Ausstellungsraum klein\" src=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Ausstellungsraum-klein-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Ausstellungsraum-klein-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Ausstellungsraum-klein.jpg 354w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Dokumentation-Ausstellung-Zukunft-22.5.-bis-30.6.1999_Seite_10-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-637 aligncenter\" alt=\"Dokumentation Ausstellung Zukunft 22.5. bis 30.6.1999_Seite_10 klein\" src=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Dokumentation-Ausstellung-Zukunft-22.5.-bis-30.6.1999_Seite_10-klein-241x300.jpg\" width=\"241\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Dokumentation-Ausstellung-Zukunft-22.5.-bis-30.6.1999_Seite_10-klein-241x300.jpg 241w, http:\/\/www.weppelmann.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Dokumentation-Ausstellung-Zukunft-22.5.-bis-30.6.1999_Seite_10-klein.jpg 354w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Kurzbeschreibung:<\/strong> \u201ehundert portr\u00e4ts und ein satz\u201c sammelte Bilder und pers\u00f6nliche Stellungnahmen zum Thema Zukunft. Dieses Projekt entwickelte sich im flie\u00dfenden \u00dcbergang aus einer bestehenden Ausstellung \u201eich sehe meine augen\u201c. Innerhalb von einer Woche vom 11.5. bis 18.5.99 wurden von einhundert Passanten SW-Portr\u00e4tphotos umgesetzt und jeder von Ihnen beantwortete eine Frage \u201eWie sieht mein Bild der Zukunft aus? Welche Vorstellungen habe ich davon?\u201c Diese ganz individuelle Antwort, als Satz oder einzelnes Wort, wurde ausgedruckt und mitportr\u00e4tiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Zukunft in der Fotografie <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Portr\u00e4ts von Wilm Weppelmann &#8211; eine Ann\u00e4herung vor der Ferne von Dr. Jef van Gijsel \/ Antwerpen Mai 1999<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mit jeder Fotografie stehen wir vor einem St\u00fcck Verg\u00e4nglichkeit und Vergangenem, die Gegenwart hat pausiert, um im Stillstand, in der Unterbrechung der Zeit, gefiltert und fixiert zu werden. &#8222;Erkennen Sie vielleicht jetzt selber, da\u00df Sie vor einer Minute ein anderer waren? Sehen Sie lieber zu, ob Sie gar so sicher sein d\u00fcrfen, da\u00df Sie morgen noch der gleiche sein werden, der Sie heute zu sein glauben.&#8220; 1<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Immer den Blick r\u00fcckw\u00e4rts gewandt, auch wenn der Fotograf Jetzt meint und Realit\u00e4t, Vor- und Verstellung und Erscheinung in seinem Fotoapparat zu einem Bild mit eigener(m) Gegenwa(e)rt montiert. &#8222;Der Fotograf ist wohl oder \u00fcbel damit befa\u00dft, die Realit\u00e4t zu antiquieren und jede Fotografie wird sofort zur Antiquit\u00e4t.&#8220; 2 Zeit und Fotografie driften auseinander, um wieder im Bild als Denkmal aufzuerstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dar\u00fcber hinauszugehen, die Gegenwart hinter sich zu lassen und sich selbst zu \u00fcberholen, ja in die Zukunft einen Blick zu werfen und im Bild festzuhalten, ist ein alter Menschheitstraum und dann doch wieder &#8222;Le temps est partie prenante&#8220; 3 und alles dreht sich im Kreise. Die Aufl\u00f6sung der Grenzen, wo sich Zeitwege, Endlichkeiten, Aussichten, Visionen, Vermutungen zur Zukunft in der Gegenwart einer Fotografie verbinden und dann wieder vor dem Morgen als Gegenwart verschwinden, diese bemerkenswerte soziale Zeitreise entwickelt sich in der Bildreihe &#8222;hundert portr\u00e4ts und ein satz&#8220; von Wilm Weppelmann.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Exkurs \u00fcber die Zeit mu\u00df weit ausbrechen, um dann vor der klaren Entschlossenheit dieser k\u00fcnstlerischen Arbeit jede Verkl\u00e4rung aufzugeben. Also was ist los? Ein Newcomer entl\u00e4dt in die k\u00fcnstlerische Fotografie belebende Dimensionen, n\u00e4herte sich hinterr\u00fccks auf klassischem Schwarz-Wei\u00df-Terrain, um dann wieder aus dem Bild in die Zukunft zu springen. und das alles vor der Lebensperspektive einer deutschen Provinzstadt, irgendwo zwischen K\u00f6ln und Hamburg.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dort in einer Fotogalerie in Bahnhofsn\u00e4he, also mitten im Herzen der Stadt, wurde im April 1999 die Ausstellung &#8222;ich sehe meine augen&#8220; von Wilm Weppelmann er\u00f6ffnet. Dies war der Ausgangspunkt und die Initialz\u00fcndung f\u00fcr ein weiteres Projekt &#8222;hundert portr\u00e4ts und ein satz&#8220;. Die Ausstellungsr\u00e4ume konnte Wilm Weppelmann auch f\u00fcr die Umsetzung des neuen Themas nutzen. Er holte innerhalb einer Woche hundert Menschen von der Stra\u00dfe, um sie mit der Frage zu konfrontieren: Wie sieht Dein Bild der Zukunft aus? Diese Antwort wurde dann mittels Computer ausgedruckt und der Mensch mit diesem Blatt Papier in der Hand portr\u00e4tiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">So einfach und so komplex gestaltet sich hier die Rolle des Fotografen, denn er ist im Vorspann des Bildes Verk\u00e4ufer, Moderator, Sozialarbeiter und Meinungsforscher, alles in einer Person und alles f\u00fcr ein Satz-Bild. &#8222;Vor dieser geballten, mentalen Kraftprobe h\u00e4tte ich manchmal aufgeben k\u00f6nnen, denn ich hatte Wirkung und Tiefe der Auseinandersetzung mit den einzelnen Menschen untersch\u00e4tzt&#8220;, gibt Wilm Weppelmann zu. Die Worte im Bild sind ehrlicher Ausdruck einer bewegten Zeit, einer Woche mit einem K\u00fcnster, der die Menschen ernst nahm und in hundert Gespr\u00e4chen ihre eigene Sprachl\u00f6sung suchen lie\u00df, um diese Worte mit ihrem Bild-Gesichts-Ausdruck zu verbinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Und nun sind sie in gro\u00dfen Bildtableaus vereinigt. Einhundert Menschen mit ihren individuellen Zukunftserwartungen und ihren Vorstellungen. Jeder aus dem Zufall der Stra\u00dfe vom K\u00fcnstler in ein kleines, tempor\u00e4res Portr\u00e4tstudio gelockt, um eine ganz besondere Aufnahme von sich machen zu lassen. Diese Menschen springen aus ihrer Zeit und mit ihrer Zeit in das ferne Unberechenbare, um in ihren Worten die Zukunft zu umschreiben, sie wissen, da\u00df sie mit der Gegenwart die Zeit aus der Zeit anschieben und ihr die Kontur von Zukunft vermitteln k\u00f6nnen oder auch hilflos, verloren davorstehen und dieses Statement halten sie nun in ihren H\u00e4nden und findet sich bald in einem Bilddokument wieder, mit ihrem Portr\u00e4t untrennbar verbunden. Jedes Gesicht lebt im Bild aus Toleranz und Respekt, so wird der erweiterte dokumentarische Aspekt auch wirklich von Identifikation getragen und in der Gesamtheit wieder zu einer sozialen Plastik vereinigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr die Fotopuristen vollf\u00fchrt Wilm Weppelmann nat\u00fcrlich einen unangenehmen Spagat, denn die Kombination zweier Zeichensysteme Foto und Wort l\u00e4\u00dft hier irgendwann das Bild der Vergangenheit zur\u00fcck, um an dem Text die Gegenwart als Zukunft zu verifizieren und doch bleibt beides in diesem spezifischen Identit\u00e4tsdokument verbunden, als ein Ausdruck von gestern. Da dieser Kunstgriff mit einer besonderen inneren Konsequenz und Transparenz aus dem Rahmen f\u00e4llt, gewinnt diese Arbeit eine zus\u00e4tzliche Faszination und Ausstrahlung, die sich auch im Ausstellungsraum mitteilt, denn Wilm Weppelmann \u00fcberl\u00e4\u00dft die Formperspektive der Pr\u00e4sentation nicht der Einseitigkeit, sondern durchlebt und durchdenkt den Raum, um alles im Ganzen f\u00fcr den Betrachter neu zu erschaffen. Ein aufregender Weg, wohin? Die Neugier hat Zukunft &#8230;&#8230; &#8211;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">1 Luigi Pirandello &#8222;Einer, Keiner, Hunderttausend&#8220;<br \/>\n2 Susan Sontag &#8222;\u00dcber Fotografie&#8220;<br \/>\n3 Christian Dotremont, ein Logogramm von 1973<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Archiv: 1999 18.4. bis 16.5.1999 Ausstellung: &#8222;Ich sehe meine Augen &#8211; photography Wilm Weppelmann&#8220; gallery 48143 M\u00fcnster Bahnhofstr. 6<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":639,"parent":32,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-623","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=623"}],"version-history":[{"count":9,"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/623\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":662,"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/623\/revisions\/662"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/32"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/639"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.weppelmann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}