Das Archiv von Wilm Weppelmann: 2005

1.6.2005 der Kleingarten No. 8 im Kleingärtnerverein „Langemarck e. V.“ Münster wird übergeben

Literaturhinweise: Stefan Leppert „Paradies mit Laube – Das Buch über Deutschlands Schrebergärten“ dva 2009, ISBN 978-3-421-03689-6 ,  Artikel S. 109-110 „Blechbläser im Kartoffelbeet“  # Rettenmeier / Raether-Klünker „Abenteuerurlaub in Deutschland“ Polyglott 2009 , Artikel S. 157 – 159 „Im Kleinen groß“ #  Welt am Sonntag 20.6.2010 Artikel von Helga Reitter:  „Zwischen Kant und Kürbis – Wilm Weppelmann ist Künstler und Philosoph …“

kleiner Gärtner - Wilm Weppelmann 1961 kleinWilm Weppelmann im Garten seiner Oma Maria Honerpeick /Ascheberg – 1961

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWilm Weppelmann 2005 in seinem Garten Langemarckstr. mit  den ersten Früchten

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Kleingarten 30.10.2005

IMG_4284 klein1. Freie Gartenakademie 2006 – Eröffnung mit Dr. Andreas Mussenbrock 7.6.2006

IMG_3716 klein4. Freie Gartenakademie 2009 –  Besucher am 6.8.2009

sommer2009 mit Mutter2009 Wilm Weppelmann in seinem Kleingarten mit Grossplakat “ … and here´s a marvelous convenient place for our rehearsal. This green plot shall be our stage, this hawthorn brake our tiring-house, and we will do it in action.“ from William Shakespeare „A Midsummer Night’s Dream“ Act 3, Scene 1

Plakat sehr kleinWilm Weppelmann 2009  in seinem Garten als Plakatmotiv für die „5. Freie Gartenakademie 2010“

IMG_2739_kleinEingangsbereich Garten I ´m growing to wilt with a rose.“ Wilm Weppelmann

Artikel im „Stadtgeflüster – Wochenschau Münster“ vom  4.3.2010: 

Hochkultur im Kleingarten – Urs Spindler trifft Wilm Weppelmann.

Weiße Lattenzäune, getrimmte Rasenkanten und Primeln im Pflanztopf – der Schrebergarten ist ein Sammelbecken für Klischees aller Art. Wilm Weppelmann hat auch eine Parzelle  Nummer Acht in der Kleingartenanlage an der Langemarckstraße. Aber der typische Laubenpieper ist er nicht. In diesem Jahr lädt der Künstler zum fünften Mal zur Gartenakademie ein, einer Reihe von Vorträgen und Kulturveranstaltungen im Schrebergarten. Wie es sich für einen guten Gärtner gehört, denkt er voraus und plant schon jetzt, was im Sommer in seiner Parzelle passieren soll. Wilm Weppelmann über Garten, Kunst und Gartenkunst.

Herr Weppelmann, was macht denn ein Schrebergärtner bei Schneegestöber und Minusgraden?

Garten findet bei jedem Wetter statt, auch im Winter. Ein Garten ist nichts für Weicheier, die nur dieses verklärte Sommerbild haben. Wachsen, Vergehen, das gehört alles dazu. Der Winter kann auch sehr anregend und aufregend sein. Ich für meinen Teil denke mir im Winter neue Schandtaten zum Thema Garten aus.

Schandtaten, die dann im Sommer umgesetzt werden?

Na ja, das Entscheidende passiert ja im Frühjahr. Da wird gepflanzt und da muss ich auch Schweißperlen lassen, damit mein Garten so wild wuchert, wie ich es mir vorstelle. Das muss ja auch einen gewissen Rahmen bieten, für die Gartenakademie im Sommer. Ich lasse dann einen Kürbis durch den Garten flitzen, der sorgt schon für tropische Sphären. Kürbis ist auch eines meiner Lieblingsgemüse, ich liebe das, wenn der so wild und bunt durch die Beete wuchert.

Das heißt, in Ihrem Garten gibt es nicht nur Kunst, sondern auch richtiges Gemüse?

Ja, ich könnte auch jetzt noch ernten. Irgendwo unter dem Schnee ist noch Feldsalat. Wenn man das rechtzeitig vorbereiten würde, könnte man sich aus dem Garten noch ernähren. 60 Prozent Selbstversorgung wären vielleicht drin. Aber ich bin leider nicht so gut in der Planung.

Wie sind Sie überhaupt zu dem Garten gekommen?

Ich wollte immer mal einen Garten haben. Aber Garten und künstlerische Freiheit verbindet man nicht unbedingt miteinander, so ein Garten birgt ja viele Verpflichtungen. Deshalb bin ich dem Thema lange Zeit aus dem Weg gegangen. Irgendwann begegnete mir dann ein Schild: Schrebergarten zu verpachten. Da bin ich ein paar Mal dran vorbeigelaufen und dann habe ich angerufen. Zwei Wochen später war ich plötzlich Schrebergärtner.

Und wann kam die Idee, Kunst und Kleingarten zu kombinieren?

Ich hatte schon über eine Kulturveranstaltungsreihe nachgedacht, aber ich war noch auf der Suche nach dem perfekten Ort. Im Winter saß ich dann im Garten und habe mir gedacht: Du kannst es doch einfach hier machen. Du machst es ad hoc, an dem Platz, wo du bist. In diesem Schrebergarten. Der ist nicht quadratisch, nicht praktisch und eigentlich viel zu verbaut, um so eine Veranstaltung zu beherbergen. Aber es liegt auch eine gewisse Kunst darin, etwas da zu machen, wo man ist.

Wie waren die Reaktionen der Parzellennachbarn? Gab es Kopfschütteln und böse Blicke?

Es war schon ein seltsames Gefühl, ich kam mir ein bisschen vor wie Mr. Bean in diesem Film-Intro, wenn er gerade vom Himmel gefallen ist. Aber ich habe nette Nachbarn. Nachbarschaft ist ja so ein Wort, das viele Menschen heute gar nicht mehr verstehen. Nachbarschaft, da bekommen manche Städter ja Allergien (lacht). Aber die Haltung der Kleingärtner war positiv, im Sinne von „Lasst ihn erst mal machen“. Und ich habe dann einfach gemacht. Man darf nie vorher fragen! Ich schaue, dass es niemanden verletzt, keine Sachbeschädigung ist. Aber dann mache ich einfach. Außerdem habe ich im ersten Jahr ungefähr 1000 Stunden im Garten gearbeitet, damit habe ich wohl ein wenig den Respekt gewonnen.

In wie weit beeinflusst denn der Kleingarten die Themen der Kulturveranstaltungen?

Der Ort hat einen großen Einfluss. Der thematische Rahmen der Gartenakademie ist ja, die Volkskultur – den Schrebergarten – mit der Hochkultur zu verbinden und die Ignoranz der Hochkultur für die Kleingartenkultur aufzubrechen. Sieben Veranstaltungen waren das im ersten Sommer, Philosophie, klassische Musik, Lyrik, aber auch angewandtere Sachen. Ich fange ja immer mit Philosophie an, um die Messlatte etwas hochzulegen, um zu zeigen, dass Kleingarten keine kleingeistige Angelegenheit ist. Garten war immer auch ein philosophischer Raum. Da hole ich das Thema eigentlich nur zurück.

Hatten Sie nicht Angst, dass die Operngänger Ihren Garten meiden und die Kleingärtner das Programm?

Rückblickend kann ich ja sagen: Es hat funktioniert. Ich wusste, dass es klappt, als es bei einer der ersten Veranstaltungen geblitzt und gestürmt hat. Weil trotz des Unwetters sind die Leute geblieben. Das hatte so den Charme von Misslingen und Scheitern. Ein unverbrauchtes Gefühl, im Gegensatz zu den perfekt sortierten Veranstaltungsflächen, die einem häufig begegnen. Außerdem lege ich viel Wert auf die Qualität der Veranstaltungen. Die Deutschlandpremiere von Richard Reynolds Buch Guerilla Gardening zum Beispiel, das war schon ein Highlight.

Reynolds pflanzt Gemüse im Straßengraben und wirft Saatbomben, um auf brachliegende Flächen in der Stadt aufmerksam zu machen…

Guerilla Gardening ist ja als Thema nicht neu, in den sechziger, siebziger Jahren haben Künstler in Manhattan Weizenfelder angelegt, mitten im urbanen Raum. In Münster gab es solche Ansätze auch schon, Baumscheibenbegrünung zum Beispiel. Aber Gemüse gab es noch nicht.

Sie haben auch schon ein paar Saat-Anschläge auf Münster verübt…

Ich habe mittlerweile einige Flächen in der Stadt, einige auch schon seit Jahren. Zum Beispiele ein Kohlrabi-Beet am Knast, oder einen Grünkohl an der Steinfurter Straße. Der ist jetzt leider unter den Schneelasten zusammengebrochen, zum Glück hatte ich vorher geerntet. Gemüse an ungewöhnlichen Orten interessiert mich sehr. Es hat so eine Skurrilität, das gefällt mir. Das Amt für Grünflächen würde das schön beblümen, die müssen das ja auch schnell erledigen. Aber ein Grünkohl an der Steinfurter Straße… Klar, fällt nicht jedem auf, manche wissen gar nicht, wie so ein Grünkohl aussieht. Aber manchmal beobachte ich Menschen, die laufen vorbei und bleiben dann mit dem Blick hängen. Eine merkwürdige Form von Aufmerksamkeit. Ganz kleine Gesten, an denen man merkt, dass es funktioniert. Und dann macht es auch Spaß.

Wie macht man denn die Brachfläche zum Garten?

Ein paar Zutaten gehören schon dazu. Erde, Wasser, Schutz. Und Fürsorge, Verantwortung, die man übernehmen muss. Es ist auch eine Sache, diese Seedbombs auszuwerfen und eine andere, sich darum zu kümmern, dass es weiter wächst. Garten ist kein zerstreuendes Thema, sondern ein Thema, das erdet. Und das ist für viele unheimlich schwer zu ertragen. Diese Bodenständigkeit, dieses „mit dem Garten wachse ich“-Motiv ist für manche schwierig.

Das Thema für den kommenden Sommer (2010) ist: „Wer hat Angst vorm Schrebergarten“. Begegnen Ihnen denn Menschen, die sagen: „Schrebergarten, schrecklich, da gehe ich nicht hin“?

Klar, die gibt es auch. Am meisten Angst vorm Schrebergarten hatte ich selbst am Anfang. Angst vor dem, was an Klischees und Vorstellungen zu dem Thema da war. Aber viele unterschätzen, dass im Garten auch eine sehr kreative Substanz steckt, zum Beispiel in der Kunst der Improvisation. Die Schrebergärtner sind ja Bastler vor dem Herrn. Diese Klischees von Regelstarre und Wohlsortiertheit verstellen einfach den Blick.
Ich versuche, mit meiner Veranstaltungsreihe den Blick zu öffnen für Kultur und Möglichkeiten des Schrebergartens. Aber mit diesen Klischees kann man natürlich auch spielen. Ich würde gerne mal ein Treffen der Gartenhasser veranstalten. Aber mir ist leider noch kein professioneller Gartenhasser untergekommen. Es gibt Gartenallergiker, es gibt Menschen, die nur Fleisch essen, aber richtig gute Gartenhasser sind mir noch nicht begegnet.

Vielen Dank für das Gespräch!

Artikel von Martin Lehmann in der Zeitschrift “ Münsterland – Magazin für Freizeit, Kultur und Wirtschaft“ Ausgabe Frühjahr 2011:

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Der verrückteste Kleingärtner Münsters

Wilm Weppelmann und die „Freie Gartenakademie e. V.“

Als der Künstler Wilm Weppelmann die ahnten seine Nachbarn wohl kaum, dass kleine Parzelle in der Gartenanlage an der Langemarckstraße 2005 übernahm, ahnten seine Nachbarn wohl kaum, dass von nun an „Münsters verrücktester Kleingärtner“ (Weppelmann über Weppelmann) frischen Wind in den Schrebergarten bringen würde. Dass er überdies dem idyllischen Flecken auch noch zu überregionaler Bekanntheit verhelfen würde, ahnte Weppelmann nicht einmal selbst. Überhaupt: Eigentlich kann er gar nichts dafür, denn schließlich „kam der Garten zu mir, nicht ich zu ihm“, stellt er fest. über Wochen war er damals an dem Schild vorbeigefahren, auf dem ein Nachfolger für die Scholle gesucht wurde. Irgendwann rief Weppelmann die Nummer einfach an. Wie sich herausstellte, sah sich der betagte Vorbesitzer schon länger nicht mehr in der Lage, sich um den Garten zu kümmern, was man diesem auch ansah.

„Ich habe unglaublich viele Stunden an Arbeit hier investiert“, erinnert sich Weppelmann. Heraus kam ein schöner, natürlicher Kräuter- und Gemüsegarten. Von seinen Nachbarn wurde er dabei gleich von Anfang an gut aufgenommen. Diese bleiben ihm auch gewogen, als er etwas in den Garten „verpflanzte“, was man dort eher nicht vermutet – Kunst. Für den Künstler und Philosophen schien die Idee dagegen überhaupt nicht abwegig: „Als Künstler suchst Du immer nach dem pefekten Raum für deine Ideen und Werke, den es aber natürlich nie gibt. Gerade für große Sachen ist es schwierig, Räume zu finden. Als ich nun diesen Platz hatte, dachte ich »Ok! Ich mache was im Garten!«. Schließlich hat ein Garten auch viel mit Kultur zu tun.“ Nicht zuletzt reizte natürlich der Gedanke, etwas an einem Platz zu machen, der kein klassicher Veranstaltungsort ist. Die „Freie Gartenakademie“ nahm Gestalt an.

„Garten bedeutet Erdung“

Im ersten Jahr gab es sechs Veranstaltungen, deren Themen Weppelmann vorgab. Es gab Lesungen zum – weit gefassten- Thema Garten und ein buntgemischtes Kulturprogramm. Der Erfolg blieb nicht aus: Zur Schlussveranstaltung konnte Weppelmann bereits über 100 Gäste begrüßen, das überzeugte auch die Skeptiker. „Damit hatte ich mir erstmal Respekt erobert, die Leute haben gesehen: »Der tut was und redet nicht nur«“, erinnert sich Weppelmann. Im Jahr darauf waren es schon 16 Veranstaltungen die einen beeindruckenden thematischen Bogen schlugen: Philosophie, Politk, Konzerte, Ernährung, Kunst. Schnell wurde Weppelmanns Aktion nun auch über die Grenzen Münsters hinaus bekannt und nicht nur das, auch international fand die Gartenakademie schon mehrfach Beachtung. In diesem Sommer (2011) wird die Gartenakademie nun bereits zum sechsten Mal ihre Pforten öffnen.

Der Garten als Veranstaltungsort, das hat für Weppelmann eine interessante Ambivalenz in Bezug auf das Publikum: „Es hat den Charme des Privaten und Vertrauten, das öffnet die Leute, andererseits entsteht gerade durch dieses Private, in das man als Gast eindringt, eine gewisse Schwelle, die überwunden werden will. Stundenlang könnte Weppelmann über das Thema Garten philosophieren, mehr noch: Für ihn ist der Garten selbst ein Ort der Philosophie schon immer gewesen: „Denken Sie nur an Epikur!“ Er ist, wie er selbst sagt, ein Gartenextremist. Ganz im Sinne des Guerillia Gardenings, das unter anderem durch den englischen Gartenaktivisten Richard Reynolds populär wurde, der auch schon in der Gartenakademie zu Gast war und den er immer wieder in London besucht, hat Weppelmann in Münster schon eine ganze Reihe wilder Straßengärten angelegt.

Sehnsucht nach festem Boden

Für ihn verbinden sich mit dem Begriff Garten Erinnerungen an Kindheit und Familie: „Ich habe mich mein ganzes Leben für Gärten interessiert und wollte immer einen haben. Aber ein Garten stellt auch hohe Anforderungen. Es ist ein besonderes Organisationstalent nötig, denn Garten hat auch viel mit planen zu· tun.“ Der Trend zum Garten, zur eigenen Parzelle, der in jüngster Zeit auch verstärkt bei jungen Menschen, gerade in größeren Städten, zu beobachten ist, verwundert Weppelmann nicht: „Garten bedeutet Erdung. Er ist das Gegenteil zum flüchtigen Virtuellen, in dem wir uns heute so viel bewegen. Dabei merkt man, dass man an Substanz verliert, die Freiheit als „Ich“ zu verschwinden, wird immer größer. Deshalb wächst die Sehnsucht, wieder festen Boden zu gewinnen, zu fühlen, und ein Garten ist voller haptischer Elemente.“ Doch Weppelmann weiß auch um die Schwierigkeiten: „Nicht jedem erfüllt sich dieser Wunsch nach einem Garten und nicht jeder ist für einen Garten geeignet. Gerade in einem Kleingarten muss man in der Lage sein, soziale Kontakte zu ertragen, mir unterschiedlichsten Charakteren zu interagieren und miteinander klar zu kommen. Das ist für manchen ein Drahtseilakt.“ Der Kleingarten als Schule sozialen Miteinanders. Weppelmann hat diese Herausforderung offenbar bestens gemeistert, denn der „verrückteste Kleingärtner Münsters“ ist seit einiger Zeit auch Vorsitzender des Kleingartenvereins.

2013 war ein Gagaku-Ensemble unter Leitung des Konzertmeisters Hideaki Bunno vom japanischen Kaiserhof zu Gast im Kleingarten von Wilm Weppelmann

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Rund 400 qm Schrebergarten reichen aus, um die Gartenwelt nach Münster zu locken. Fast 100 Veranstaltungen haben dort stattgefunden. Tausende Besucher ließen sich schon in diesem Künstlergarten inspirieren. Trotz der umfangreichen Vorbereitungsarbeiten für die Freie Gartenakademie bleibt die eigentliche Erdarbeit für Wilm Weppelmann nicht auf der Strecke, denn Jahr für Jahr erntet er reichlich. Auch sein Lieblingsgemüse der Rotkohl taucht in allen Beeten auf, selbst in den Blumenreihen schimmern des Rotkohls violett blaue Töne durch. “Ich wachse mit meinem Garten.” sagt er und meint damit auch die geistige Nahrung, die er aus seiner künstlerischen Gartenwelt zieht. Er versteht sich als Gartenkünstler, Kulturgärtner, begeisterter Kleingärtner, aber auch Gärtner mit einem wilden Herzen, das beweist er Jahr für Jahr mit seinen Gemüsestrassenbeeten im Stadtbild von Münster. Im Mittelpunkt steht aber seine Schrebergartenscholle, der er immer wieder neue Gartenabenteuer abgewinnt. 400 qm Anstösse für ein aufregendes Gartenleben, denn jeder Kleingarten ist so groß, wie man selber ist.